Aktuelle Nachrichten
PV-Magazin: Raketeneinschlag zerstört Photovoltaik-Anlage in der Ukraine
Zwei russische Raketen haben eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Nähe von Charkiw getroffen. Nach Angaben des Leiters der Anlage verursachten die Raketenangriffe auf dem Gelände Löcher mit einer Tiefe von sechs Metern und einem Durchmesser von elf Metern.
Die ukrainische Nachrichtenagentur „Ukrinform“ meldet, dass ein russischer Raketenangriff eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in Merefa in der Nähe der Stadt Charkiw getroffen habe. Die Rakete traf die Photovoltaik-Anlage in der Nacht des 28. Mai. „Ukrinform“ zitierte ein lokales Medienunternehmen mit den Worten, das Projekt sei auf einer ehemaligen Mülldeponie im Rahmen des ukrainischen Einspeisetarifs errichtet worden. Es sei seit etwa eineinhalb Jahren in Betrieb.
https://www.pv-magazine.de/2022/05/30/raketeneinschlag-zerstoert-photovoltaik-anlage-in-der-ukraine/
PV-Magazin: BSI erlässt Übergangsregelung für Fortsetzung des Smart-Meter-Rollouts
Die Behörde hat die Allgemeinverfügung vom Februar 2020 zurückgezogen. Damit will sie nun den Weg für eine noch schnellere Verbreitung intelligenter Messsysteme ermöglichen, die seit einem Urteil im vergangenen März quasi auf Eis lag. Die Kanzlei BBH Becker Büttner Held sieht dies als Erfolg für ihre Mandanten, wobei das BSI einer weiteren gerichtlichen Klärung zuvorkam.Mehr als ein Jahr nachdem dasOberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) den Smart-Meter-Rollout mit einer Entscheidung zulasten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf Eis legte, ist wieder Bewegung in das Verfahren gekommen. Am vergangenen Freitag entschloss sich die Behörde zur Rücknahme ihrer strittigen Allgemeinverfügung – auch bekannt als Markterklärung – von 7. Februar 2020 und erließ stattdessen eine Übergangsregelung. „Damit kann der Weiterbetrieb und Einbau intelligenter Messsysteme durch die Messstellenbetreiber fortgeführt werden“, hieß es vom BSI. Zudem sei der bisherige Rollout der intelligenten Messsysteme damit abgesichert.
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https://www.pv-magazine.de/2022/05/23/bsi-erlaesst-uebergangsregelung-fuer-fortsetzung-des-smart-meter-rollouts/#:
23.05.2022
PV-Magazin: Bundesregierung beschließt Gesetzesentwurf für Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern
Bei Wohngebäuden hängt von der energetischen Qualität des Gebäudes ab, wer welchen Anteil tragen muss. Allerdings sieht der Gesetzesentwurf viele Ausnahmen vor. Bei Gebäuden in energetisch sehr schlechtem Zustand zahlen künftig die Vermieter 90 Prozent der CO2-Kosten. Das soll einen Anreiz zur energetischen Sanierung setzen.
Den CO2-Aufschlag auf fossile Brennstoffe zahlen bislang allein die Mieter. In den Augen vieler Menschen ist das nicht gerecht, weil Mieter keinen Einfluss auf die energetische Qualität des Gebäudes haben, in denen sie leben. Dazu kommt, dass die CO2-Bepreisung bei vermieteten Immobilien nur bedingt zum Klimaschutz beiträgt, da sie den Eigentümern keinen Anreiz für eine energetische Sanierung gibt.
Das Bundeskabinett hat daher jetzt einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der mehr Klimaschutz im Wärmesektor bringen und zugleich mehr Gerechtigkeit bei der Kostenaufteilung schaffen soll. Das Gesetz soll am 1. Januar 2023 in Kraft treten und für alle Abrechnungszeiträume gelten, die an diesem Tag beginnen.
Wohngebäude: Verteilung der Kosten je nach energetischer Qualität
Bei Wohngebäuden sieht der Entwurf ein Stufenmodell vor, bei dem anhand der CO2-Emissionen des vermieteten Gebäudes die Kosten künftig anteilig zwischen Mietern und Vermietern umgelegt werden. Je schlechter die energetische Qualität des jeweiligen Gebäudes, desto höher ist der zu tragende Kostenanteil für die Vermieter. Insgesamt zehn Stufen sieht das Modell vor, die durch die CO2-Emissionen pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr definiert werden. So müssen die Vermieter bei Gebäuden der schlechtesten Klasse 90 Prozent tragen, die Mieter zehn Prozent. Wenn das Gebäude jedoch mindestens dem Effizienzstandard EH 55 entspricht, bleiben die Kosten allein beim Miete
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https://www.pv-magazine.de/2022/05/25/bundesregierung-beschliesst-gesetzesentwurf-fuer-aufteilung-der-co2-kosten-zwischen-vermietern-und-mietern/
25.05.2022
PV-Magazin: Photovoltaik in Europa befindet sich zwischen Installationsboom und Engpässen
Video: Die Situation bei Wechselrichtern und Speichern bezeichnete pvXchange-Gründer Martin Schachinger in einem Gespräch auf der Intersolar Europe als dramatisch. Währenddessen sind die Probleme in China auf die Modulpreise noch nicht durchgeschlagen. Doch was helfen alle Komponenten, wenn es keine Handwerker gibt, die Photovoltaik-Anlagen installieren können?
Ein paar Tage ist es bereits her: Die europäische Solar- und Speicherindustrie traf sich in München zur The Smarter E und die Stimmung war allerorts optimistisch bis überschwänglich. Die Bilanz fiel so auch äußerst positiv aus: Mehr als 65.000 Besucher drängten sich in den drei Tagen durch die 12 Messehallen, in diesen 1356 Aussteller präsent waren. In einem Video hat pv magazine versucht, die Stimmung einzufangen. Denn nicht alles ist aktuell rosig, etwa wenn es um Photovoltaik-Komponenten oder Handwerkerkapazitäten geht, zeigt sich eine Diskrepanz zu den hohen Zielen.
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https://www.pv-magazine.de/2022/05/27/photovoltaik-in-europa-befindet-sich-zwischen-installationsboom-und-engpaessen/
27.05.2022
PV-Magazin: G7 bekennen sich erstmals zum Kohleausstieg
Auf dem Treffen in Berlin vereinbarten die Minister zudem, eine Dekarbonisierung des Stromsektors bis 2035 anzustreben. Ab 2023 sollen keine internationalen öffentlichen Finanzierungen mehr in fossile Brennstoffe fließen und die Subventionen für fossile Brennstoffe bis 2025 gestrichten werden.
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SolarServer: Photovoltaik-Module: Ende des Preisanstiegs nicht in Sicht
Im Mai 2022 sind hochwertige Photovoltaik-Modulen wiederum teurer geworden. Das geht aus dem Photovoltaik-Modulpreisindex hervor, den der Solarserver in Zusammenarbeit mit der Handelsplattform pvXchange präsentiert.
Sah es im letzten Monat noch so aus, als ob sich die Liefersituation bei Solarkomponenten langsam aber kontinuierlich zur Jahresmitte hin entspannen würde, muss man jetzt leider erkennen, dass sie sich nochmals weiter zugespitzt hat und kein Ende in Sicht ist“, sagt Martin Schachinger, Geschäftsführer von pvXchange. Hinzu kämen die Auswirkungen der anhaltenden Lockdowns in China und der Ukraine-Konflikt sorgt für gestörte Lieferketten dank fehlender Transportkapazitäten in Europa. All das führe dazu, dass auch im Mai 2022 die Preise für Photovoltaik-Module erneut anstiegen.
Lesen Sie hier den Marktkommentar von Martin Schachinger:
Alles neu macht der Mai
Der Titelspruch passt zwar auch in Teilen zur aktuellen Marktentwicklung, eigentlich möchte ich damit aber eine Anpassung der Preisklassen im Index ankündigen. Durch die fortschreitende Entwicklung bei den Zelltechnologien und Zellformaten, insbesondere in Bezug auf die immer höheren Modulwirkungsgrade, ist eine Neuordnung notwendig, um spezifische Preisentwicklungen in Zukunft präziser abbilden zu können. Dazu aber mehr im weiteren Verlauf des Marktkommentars. Zunächst müssen wir die in der Summe doch dramatisch zu nennende Marktsituation bei PV-Modulen, aber ganz besonders bei Wechselrichtern und Energiespeichern beleuchten.
Sah es im letzten Monat noch so aus, als ob sich die Liefersituation bei Solarkomponenten langsam aber kontinuierlich zur Jahresmitte hin entspannen würde, muss man jetzt leider erkennen, dass sie sich nochmals weiter zugespitzt hat und kein Ende in Sicht ist. Die Auswirkungen der anhaltenden Lockdowns in China erreichen langsam den europäischen Markt. Auch der Ukraine-Konflikt sorgt für Probleme, insbesondere im Hinblick auf gestörte Lieferketten dank fehlender Transportkapazitäten in Europa. So funktioniert mittlerweile nichts mehr wie es soll. Großhändler mit und ohne Webshop stoppen reihenweise die Bestellannahme, sogar Kunden von Marktgrößen wie der BayWa r.e. bleiben davon nicht verschont. Gründe sind vor allem die fehlenden Informationen zu tatsächlichen Verfügbarkeiten und verbindliche Preisaussagen seitens der Hersteller und Lieferanten, die uns Großhändlern und unseren Kunden das Leben zunehmend schwer machen.
Polysilizium und Solarglas immer teurer
Begründet wird die aktuell unbefriedigende Situation von den großen Produzenten aus China wie folgt. Die Polysiliziumpreise sind in den letzten Wochen nochmals kontinuierlich um ein paar Prozentpunkte gestiegen und werden auf absehbare Zeit aufgrund der hohen Nachfrage weltweit nicht sinken. Das gleiche wurde für Solarglas, aber insbesondere für Einkapselungsmaterial wie EVA und POE gemeldet. Wo Preisanstiege bis zu 10 Prozent, sowie eine Materialverknappung zu verzeichnen sind. Wechselrichterhersteller beklagen hingegen eine dramatische Verknappung bei elektronischen Bauteilen, wodurch sie ihre Produkte nicht fertigstellen und versenden können. Vermehrt ist von Produktionsstopps für Hybridwechselrichter und Batteriespeicher die Rede, Liefertermine werden auf unbestimmte Zeit verschoben.
Auch die Wechselkurse haben sich aufgrund der Situation in Europa, aber auch der Geldmarktpolitik in den USA negativ für andere Währungen entwickelt, was die importierten Solarprodukte in Europa zusätzlich verteuert. Abgerundet wird das Bild von ständig schwankenden Frachtpreisen und Transportkapazitäten, wodurch zuverlässige Aussagen zu Liefermengen und -terminen offenbar weitestgehend unmöglich geworden sind. Wenn ein Hersteller den Produktionszeitpunkt und den daraus resultierenden voraussichtlichen Ankunftstermin bestellter Ware auf ein oder zwei Monate genau angeben kann, ist das im Augenblick schon als vorbildlich zu bezeichnen!
Nun stehen wir alle vor der Herausforderung, unseren Geschäftsbetrieb möglichst reibungslos aufrecht zu erhalten, obwohl die Planbarkeit gegen Null strebt. Täglich müssen Kunden vertröstet werden, die auf die Auslieferung der teilweise schon vor Monaten bestellten Ware warten. Aus purer Verzweiflung ordern Installateure schon mehrfach bei allen ihnen bekannten Lieferanten, um dann doch bei fast allen immer nur Absagen zu bekommen oder Ratlosigkeit zu ernten. Insbesondere Projektgesellschaften mit Großaufträgen und harten Vertragsklauseln sind die Leidtragenden in einer Marktsituation, wo einfach gar keine Lieferzusage mehr als verbindlich und sicher gelten kann.
Änderungen im PV-Modul-Preisindex
Nun aber zu den notwendigen Änderungen im Preisindex. Hatten wir im Solarmarkt bis etwa 2020 noch eine Dekade, in der die Massenproduktion von den Herstellern hochgefahren und dabei vor allem die Fertigungstechnologien verbessert und der Preis optimiert wurde, so stand und steht in diesem Jahrzehnt die Optimierung der Zelltechnologie und damit des Wirkungsgrads und des Energieertrags im Fokus. Polykristalline Zellen waren vorgestern, aber auch die PERC-Technologie und die P-Typ-Zelle sind mittlerweile ein Auslaufprodukt, da mit ihr kaum Wirkungsgrade jenseits der 20-Prozent-Marke möglich sind.
TOPCon, HJT oder IBC lösen PERC ab
Technologien wie TOPCon, HJT oder IBC stehen in den Startlöchern zur Gigawatt-Massenproduktion, werden die momentan noch dominierenden Produkte mit monokristallinen PERC-Zellen in Kürze abgelöst haben. Beinahe alle größeren Hersteller haben inzwischen solche leistungsstarken Produkte im Programm, wovon man sich auf der erst vor kurzem beendeten Solarfachmesse intersolar Europe in München überzeugen konnte. Mit Hochleistungsmodulen, welche beispielsweise N-Typ-TOPCon-Zellen enthalten, erreichen viele Hersteller schon heute knapp 22 Prozent Wirkungsgrad oder mehr. Daraus resultiert eine Leistung von 420 Wattpeak und höher bei Solarpanelen für Dachanlagen oder auch 660 bis 700 Wattpeak bei Modulen für Freiflächenanlagen.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, rutschen alle Module mit Wirkungsgraden unter oder um 21 Prozent in den Bereich „Mainstream“ hinein. Also zum Beispiel ab sofort alle Produkte mit PERC-Zellen, aber auch schwarze Module mit entsprechenden Zellen. Neben dem Indexwert „Full Black“ verschwindet auch die Klassifizierung „Bifacial“, denn die meisten Zelltypen sind mittlerweile ohnehin von Natur aus bifazial. Auch gibt es im Markt kaum Preisunterschiede zwischen (bifazialen) Glas-Glas- und Glas-Folie-Modulen, so dass diese Typen gut im Bereich „High Efficiency“ aufgehoben sind.
Dieser Bereich wird weiterhin ein Sammelbecken von Produkten mit relativ hoher Spreizung in den Verkaufspreisen bleiben. Aber eine genauere bzw. eindeutigere Zuordnung zu Herkunftsregionen oder Zelltechnologien ist hier kaum möglich. Preisunterschiede ergeben sich oft nur durch unterschiedliche Vertriebsstrategien und –kanäle der einzelnen Marken, die für Außenstehende nicht immer so leicht nachvollziehbar sind. Die nächsten Jahre werden zeigen, welcher von den besonders hochpreisigen Anbietern sich dauerhaft gegen die zunehmende Konkurrenz bei den Hochleistungsmodulen behaupten kann.
https://www.solarserver.de/2022/05/27/photovoltaik-module-ende-des-preisanstiegs-nicht-in-sicht/
27.05.2022
PV-Magazin: Bundesnetzagentur leitet Aufsichtsverfahren gegen Voxenergie und Primastrom ein
Die Behörde prüft, ob die Stromversorger Preiserhöhungen vorgenommen haben, ohne die gesetzlichen Ankündigungsfristen einzuhalten. Sie reagiert damit auf Beschwerden von Verbrauchern. Kunden haben bei Erhöhung der Strompreise ein Sonderkündigungsrecht.
Die Stromversorger Voxenergie GmbH und Primastrom GmbH haben am 28. Dezember 2021 in Schreiben an ihre Kunden eine Erhöhung der vereinbarten Preise angekündigt – mit Wirksamkeit bereits zum 1. Januar 2022. Die Bundesnetzagentur hat daher Aufsichtsverfahren gegen die beiden Unternehmen eingeleitet. Zuvor hatten sich Verbraucher bei der Behörde sowie bei den Verbraucherzentralen über diese Praxis beschwert.
Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Haushaltskunden über Preisänderungen spätestens einen Monat und alle übrigen Letztverbraucher spätestens zwei Wochen vor Eintritt der beabsichtigten Änderung unterrichtet werden. Kunden haben im Falle einer Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht, das bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung auszuüben ist.
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https://www.pv-magazine.de/2022/05/24/bundesnetzagentur-leitet-aufsichtsverfahren-gegen-voxenergie-und-primastrom-ein/
24.05.2022
- PV-Magazin: Marktübersicht - Viele neue Batteriespeicher in 2022 und steigende Preise
- PV-Magazin: Bundeswirtschaftsministerium prüft Abschaffung der Einspeiseleistungsbegrenzung kleiner Photovoltaik-Anlagen
- PV-Magazin: DIW hält Kohleausstieg bis 2030 auch ohne Erdgas aus Russland für machbar
- Schrittweise zur sauberen Energie
- Deutsche Forscher knacken Weltrekord: Diese Solarzellen sind am effizientesten
- EFahrer: Dank Temperaturunterschied: Solarmodule können auch nachts Strom produzieren
- PV-Magazin: EEG-Osterpaket vom Kabinett verabschiedet
- PV-Magazin: Solarförderung in Österreich kann endlich starten – Budget auf 240 Millionen Euro vervierfacht
- PV-Magazin-Kurzumfrage: Lieferengpässe bremsen Zubau bei Photovoltaik und Batteriespeichern
- PV-Magazin: 500.000 Photovoltaik-Heimspeicher mittlerweile in Deutschland installiert
- RND: Kraftwerk auf dem Balkon: Was Sie zur Solaranlage mit Stecker wissen sollten
- Planungsabteilung
- PV-Magazin: Bundesregierung bei Photovoltaik-Überdachung von Autobahnen, Kanälen und Bahntrassen (noch) skeptisch
- PV-Magazin: Auf frischer Tat ertappt: Photovoltaik-Diebesbande in Brandenburg geschnappt
- PV-Magazin: Podcast: Marcus Vagt & Manfred Gorgus, was kann die Photovoltaik der Landwirtschaft bieten?
- PV-Magazin: Aiwanger erneuert Forderung nach bundesweiter Photovoltaik-Speicherförderung
- PV-Magazin: BDEW mit 30 Vorschlägen für einen „Photovoltaik-Turbo“
- PV-Magazin: Leuchtturmprojekt in Bayern soll Energiewende und Wirtschaft vereinen
- PV-Magazin: Stromsteuer-Post vom Zoll
- PV-Magazin: BSW-Solar: EEG-„Osterpaket“ setzt zu geringe Anreize für Photovoltaik-Dachanlagen