Solarstrom flexibel speichern und gezielt nutzen.
Vom klassischen Heimspeicher über gewerbliche Batteriesysteme bis zum Container-Großspeicher für Solar-Parks: Wir betrachten Erzeugung, Verbrauch, Netzanschluss und Ladebedarf als Gesamtsystem.
Gemeinsam mit unseren Projektpartnern setzen wir Ihr Vorhaben um.
Die passende Bauform für jeden Maßstab
Die Auswahl richtet sich nicht allein nach der Größe, sondern vor allem nach Einsatzzweck, Lastprofil, Standort und technischen Rahmenbedingungen.
Konventionelle Heimspeicher
Kompakte Batteriespeicher für Wohngebäude, die mit der Photovoltaikanlage und dem Verbrauch im Haushalt abgestimmt werden.
- Eigenverbrauch zeitlich verschieben
- PV-Überschuss für spätere Nutzung speichern
- Wallbox und Energiemanagement einbinden
Gewerbliche Speichersysteme
Skalierbare Lösungen für Unternehmen, Hallen, Betriebe und größere Ladeinfrastrukturen.
- Eigenverbrauch und Lastprofil berücksichtigen
- Leistungsspitzen projektspezifisch bewerten
- PV, Betrieb und Ladepunkte koordinieren
Containerisierte Großspeicher
Modulare Batteriespeicher in Containerbauweise für Freiflächenanlagen, Solarparks und andere standortbezogene Energieprojekte.
- Modularer Aufbau für größere Systeme
- Netzanschluss und Betriebsstrategie einbeziehen
- Standort-, Sicherheits- und Genehmigungsfragen prüfen
Bewährte Technik passend zum Projekt auswählen
Je nach Anwendungsfall berücksichtigen wir unterschiedliche Systemarchitekturen und Speicherlösungen. Dazu gehören unter anderem Huawei FusionSolar, SMA und Sigenergy.
Lösungen für die abgestimmte Einbindung von Photovoltaik, Speicher und Energiemanagement.
Stromspeicher & Systemtechnik SMALösungen für Wechselrichtertechnik, Stromspeicher und ein abgestimmtes Energiemanagement.
Speicher & Energiemanagement SigenergyModulare Speicher- und Energiemanagementlösungen für private und gewerbliche Anwendungen.
Diese Punkte bestimmen das Speicherkonzept
Ein Speicher sollte immer zum realen Anwendungsfall passen. Deshalb werden technische, wirtschaftliche und bauliche Faktoren gemeinsam betrachtet.
Einsatzzweck und Betriebsstrategie
Zu Beginn wird geklärt, ob beispielsweise mehr Eigenverbrauch, die Versorgung von Ladepunkten, die Glättung von Lastverläufen oder ein anderer projektspezifischer Nutzen im Vordergrund steht.
Erzeugung, Verbrauch und Lastprofil
PV-Erzeugung, Strombedarf und deren zeitliche Verteilung bilden die Grundlage für eine sinnvolle Dimensionierung von Speicherleistung und nutzbarer Kapazität.
Aufstellort und bauliche Voraussetzungen
Platzangebot, Zugänglichkeit, Umgebungsbedingungen, Leitungswege und notwendige Abstände werden passend zur vorgesehenen Speicherbauform geprüft.
Netzanschluss und elektrische Einbindung
Anschlussleistung, Schutzkonzept, Messung und Vorgaben des zuständigen Netzbetreibers müssen insbesondere bei größeren Speichersystemen frühzeitig berücksichtigt werden.
Sicherheits- und Brandschutzkonzept
Je nach System, Größe und Standort können besondere Anforderungen an Aufstellung, Abstände, Überwachung, Zugänglichkeit und Brandschutz entstehen. Diese werden projektspezifisch geklärt.
Energiemanagement und Monitoring
Eine abgestimmte Steuerung verteilt Energie zwischen PV-Anlage, Speicher, Verbrauchern, Ladepunkten und Netz. Monitoring schafft Transparenz über Betrieb und Systemzustand.
Solarstrom direkt für Elektromobilität nutzen
Vom einzelnen Ladepunkt bis zur gewerblichen Flottenlösung wird die Ladeinfrastruktur auf Gebäudeanschluss, PV-Anlage, Speicher und Nutzung abgestimmt.
Speicher dort einbinden, wo Energie entsteht und gebraucht wird
Die folgenden Lösungen lassen sich abhängig vom Projekt mit Speicher- und Ladesystemen verbinden.
Dach-PV und Heimspeicher
Solarstrom vom Wohn- oder Gewerbedach auch außerhalb der Erzeugungszeiten nutzen.
Dachlösungen ansehenCarport-PV und Wallbox
Stellplatzüberdachung, Stromerzeugung, Speicher und Ladepunkte kombinieren.
Carport-PV ansehenFreiflächen-PV und Container
Containerisierte Speicher als Teil eines größeren standortbezogenen Energiekonzepts prüfen.
Freiflächen-PV ansehenAgri-PV und Großspeicher
Landwirtschaftliche Nutzung, Stromerzeugung und mögliche Speicherung gemeinsam betrachten.
Agri-PV ansehenReiner Speicher oder System mit integriertem Wechselrichter?
Beide Konzepte speichern elektrische Energie, unterscheiden sich aber bei Einbindung, Flexibilität und Erweiterbarkeit. Entscheidend sind die vorhandene Anlagentechnik, der geplante Einsatz und die gewünschten Funktionen.
Reiner Batteriespeicher
Der Speicher besteht aus Batteriemodulen und Batteriemanagement. Für das Laden und Entladen wird ein separater Batterie- oder Hybridwechselrichter eingesetzt. Speicher und Wechselrichter können dadurch passend zum Projekt ausgewählt und bei geeigneter Systemarchitektur getrennt erweitert oder ersetzt werden.
- Flexible Auswahl kompatibler Komponenten
- Für Neuinstallationen und Nachrüstungen prüfbar
- Schnittstellen, Regelung und Herstellerfreigaben müssen abgestimmt sein
Speicher mit integriertem Wechselrichter
Batterie, Wechselrichter und häufig auch das Energiemanagement sind als abgestimmtes Gesamtsystem ausgeführt. Das reduziert externe Schnittstellen, ermöglicht eine kompakte Installation und vereinfacht die gemeinsame Konfiguration der Komponenten.
- Kompakter Aufbau mit aufeinander abgestimmter Technik
- Zentrale Inbetriebnahme und Systemüberwachung
- Erweiterungen und Ersatzstromfunktionen sind modellabhängig zu prüfen
Vor der Speicheranfrage gut zu wissen
Die passende Lösung ergibt sich aus dem konkreten Projekt und sollte nicht allein nach einer pauschalen Speichergröße ausgewählt werden.
Ist ein Batteriespeicher immer sinnvoll?
Nein. Ob und in welcher Größe ein Speicher sinnvoll ist, hängt von Erzeugung, Verbrauchsprofil, Strombezug, Betriebsziel und den technischen Rahmenbedingungen ab.
Kann ein Speicher nachgerüstet werden?
Eine Nachrüstung ist häufig prüfbar. Entscheidend sind unter anderem die vorhandene PV- und Wechselrichtertechnik, Platz, Anschlussmöglichkeiten und die gewünschte Funktion.
Wann kommt ein Container-Speicher infrage?
Containerisierte Systeme kommen vor allem bei größeren gewerblichen oder flächenbezogenen Projekten infrage. Standort, Netzanschluss, Betriebskonzept, Sicherheit und Genehmigungsfragen müssen individuell geprüft werden.
Versorgt jeder Speicher das Gebäude bei Stromausfall?
Nein. Ersatzstrom- oder Notstromfunktionen müssen ausdrücklich vorgesehen und technisch entsprechend geplant werden. Die Möglichkeiten unterscheiden sich je nach System und Gebäudeinstallation.
Kann eine Wallbox bevorzugt mit Solarstrom laden?
Mit geeigneten, kompatiblen Komponenten und einer abgestimmten Steuerung kann PV-Überschuss für das Laden berücksichtigt werden. Die konkrete Funktion hängt vom Gesamtsystem ab.
Können Speicher und Ladepunkte später erweitert werden?
Das hängt von Systemarchitektur, Komponenten, Netzanschluss und verfügbarer Fläche ab. Erwartete Erweiterungen sollten deshalb bereits bei der ersten Planung berücksichtigt werden.
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