Die Ausgaben lagen im vergangenen Monat fast 620 Millionen über den Einnahmen. Dies lag unter anderem an den gesunkenen Erlösen bei der Vermarktung des Stroms aus den Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Außerdem gab es im Zuge der Jahresabrechnung mit den Verteilnetzbetreibern große Ausgaben.
In diesem Jahr kannte das EEG-Konto bisher nur eine Richtung: Monat für Monat stiegen die Überschüsse an. Im September nun gab es erstmal ein Verlust – als höhere Ausgaben als Einnahmen. In der Folge sank der Überschuss von 17,44 auf 16,82 Milliarden Euro. Die Ausgaben lagen also 617,7 Millionen Euro über den Einnahmen, die nach der Abschaffung der EEG-Umlage hauptsächlich aus der Vermarktung des Stroms aus den Photovoltaik- und Windkraftanlagen im EEG ergeben.
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12.10.2022