Der Energiekonzern hat seine Kunden kürzlich über die Neuberechnungen ihrer Stromtarife ab März informiert. Dabei wird bei einigen Kunden die EEG-Umlage aus dem Jahr 2021 mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde bei der Berechnung des neuen Arbeitspreises fortgeschrieben. Eon spricht von einem Darstellungsfehler, der nur einen Teil der Kunden in Sondertarifen betreffe, und will die Betroffenen in Kürze eine korrekte Auflistung der Kostenbestandteile zukommen lassen.
Als die Übertragungsnetzbetreiber im vergangenen Herbst die EEG-Umlage für 2022 verkündeten, verband der damalige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dies mit der Aufforderung an die Energieversorger, die Absenkung auch an die Kunden weiterzugeben. Vor dem Hintergrund der Strommarkt-Entwicklungen eine Reduktion der EEG-Umlage von 6,5 auf 3,723 Cent pro Kilowattstunde für 2022 errechnet.
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27.01.2022