Intersolar Europe, 20.-22. Juni 2018

Die Intersolar Europe ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner und findet jährlich auf der Messe München statt. Sowohl die Messe als auch die Konferenz konzen­trieren sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie, Solarkraftwerke sowie Netzinfrastruktur und Lösungen für die Integration Erneuerbarer Energien. Die Intersolar Europe hat sich seit ihrer Gründung vor 27 Jahren bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als wichtigste Branchenplattform der Solarwirtschaft etabliert.

Der Anteil der erneuerbaren Energie ist in Baden Württemberg im vergangenen Jahr gestiegen. Die Photovotaik hat dabei zwar den größten Anteil unter den Erneuerbaren an der Bruttostromerzeugung, die Zuwachsraten bleiben allerdings seit Jahren gering. So verzeichnete im vergangenen Jahr die Windenergie mit rund 775 Gigawattstunden den größten Zuwachs.

Über 2000 Teilnehmer aus 90 Ländern, darunter viele Minister und andere Regierungsangehörige, treffen sich in Berlin. Ein Thema zieht sich durch alle Aussagen: Die Energiewende ist das größte Investitionsprogramm, das es in absehbarer Zeit gibt.

Für die SPD-Ministerin Svenja Schulze ist Greentech der Jobmotor für die Zukunft. Das weltweite Marktvolumen lag dem Atlas zufolge 2016 bereits bei 3200 Milliarden Euro und deutsche Firmen hatten einen Anteil von 16 Prozent daran.

Nach dem erfreulichen Jahresauftakt blieb die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen auch im Februar etwa auf diesem Niveau. Fast die Hälfte des Zubaus stammte dabei von Photovoltaik-Freiflächenanlagen.

In den vergangenen beiden Jahren lag die Wachstumsrate einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Macrom zufolge jeweils bei mindestens 40 Prozent. Dem Boom sind viele Hersteller nicht mehr gewachsen, andere müssen wegen der wachsenden internationalen Konkurrenz in Deutschland neue Märkte erschließen.

07.03.2018: Das Guthaben auf dem von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern geführten EEG-Umlagenkonto ist zum 28. Februar mit rund 4,91 Milliarden Euro im Plus.
Die verbuchten Einnahmen betrugen im Februar 2,43 Milliarden Euro. Dem gegenüber standen Ausgaben von 1,93 Milliarden Euro. Der Zuwachs des Kontos betrug gegenüber dem Vormonat rund 496 Millionen Euro