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Photovoltaik - Montage - Moliendach

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Sonnenenergie steht uns kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung – zumindest für die nächsten fünf Milliarden Jahre. So erzeugt die Sonne Tag für Tag die 15.000-fache Menge an Energie, die zurzeit weltweit verbraucht wird und bietet ein quasi unerschöpfliches Potenzial. Wechseln auch Sie jetzt zur Energiequelle der Zukunft, umweltfreundlich, unabhängig, frei verfügbar.

 

Was ist ein kWp?

Die Leistung einer Photovoltaikanlage wird in der Einheit kWp (Kilowatt Peak) angegeben. Peak bedeutet Spitzenleistung, die unter Standard-Testbedingungen mit einer Bestrahlungsstärke von 1.000 W/m2 und einer Modultemperatur von 25°C erreicht wird. Im Durchschnitt erzeugt eine Anlage auf dem aktuellen technischen Stand jährlich etwa 800 bis 1000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom pro Kilowatt Leistung. Dies hängt aber stark von der Region und den ortlichen Gegenheiten ab.

 

Verschiedene Faktoren beeinflussen den Ertrag:

- Modultyp

- Wechselrichter

- Verschaltung

- Ausrichtung, Neigung und Belüftung der Module

- Sonneneinstrahlung vor Ort und eventuellen Verschattungen

 

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in Deutschland?

Die mittlere Strahlungsintensität in Deutschland ist in der Regel groß genug, um Photovoltaikanlagen wirtschaftlich zu betreiben, wenn mit einem Kapitalzinssatz von 4 % und spezifischen Investitionskosten von 4.000 Euro/kWp gerechnet wird.

 

Was für einen Ertrag bringt meine PV-Anlage?

Die Vergütung für Strom aus solarer Strahlungsenergie, der in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist wird, beträgt nach dem neuen § 33 Abs. 1 Nr. 1 EEG: 39,14 cent je kWh. Dies gilt für eine Anlage mit einer Leistung von bis zu 30 kW, die auf oder an Gebäuden angebracht ist und in 2010 in Betrieb genommen wird. Der Vergütungssatz variiert in Abhängigkeit von der kW-Leistung der Anlage und dem Jahr der Inbetriebnahme. Für später installierte Photovoltaik-Anlagen reduziert sich die Vergütung nach der jüngsten Gesetzesnovellierung jährlich um 8 bis 10 %. Mit dem jährlichen Absenken der Höhe der Einspeisevergütung für neu angebrachte Anlagen bezweckt die Bundesregierung einen Anreiz hin zur Wirtschaftlichkeit.

Der Investor einer Photovoltaik-Anlage erhält die Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren gezahlt – zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme. Dies wird ihm im EEG garantiert. Geht also eine Anlage am 01.01.2010 in Betrieb, kommt der Investor bis Ende 2031 in den Genuss der Einspeisevergütung. Bei Inbetriebnahme am 01.07.2010 erhält der Anlagenbetreiber die Einspeisevergütung also über 20,5 Jahre.