Vergütungen für Strom aus solarer Strahlungsenergie an oder auf Gebäuden

Inbetriebnahme 2012

 

Vergütungszeitraum: 20 Jahre

 
 
bis 30 kW
24,43 ct/kWh
30 kW bis 100 kW
23,23 ct/kWh
   
100 KW bis 1000 kW 21,98 ct/kWh
ab 1000 kW 18,33 ct/kWh
   
   
Eigenverbrauch bis 30 kW bis 30% Eigentnutzung
8,05 ct/kWh
Eigenverbrauch bis 30 kW ab 30% Eigennutzung 12,43 ct/kWh
   
Eigenverbrauch 30 kW bis 100 kW bis 30% Eigentnutzung 6,85 ct/kWh
Eigenverbrauch 30 kW bis 100 kW ab 30% Eigennutzung 11,23 ct/kWh
   
Eigenverbrauch 100 kW bis 500 kW bis 30% Eigentnutzung 5,60 ct/kWh
Eigenverbrauch 100 kW bis 500 kW ab 30% Eigennutzung
9,98 ct/kWh

Stand: 01.01.2012- Alle Angaben ohne Gewähr


Vergütungen für Strom aus solarer Strahlungsenergie auf Freiflächen

Inbetriebnahme 2012

 

Vergütungszeitraum: 20 Jahre

 
 
Freifläche auf versiegelten Flächen und Konversionsflächen
18,76 ct/kWh
Sonstige Freiflächenanlagen
17,94 ct/kWh

Stand: 01.01.2012 - Alle Angaben ohne Gewähr


Quelle: EEG 2009 Vergütungsdegression und Degressions-und Vergütungsätze

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Reiche: "Deutsche Küste steht vor einer Renaissance"

Offshore-Windenergie wird zum Zugpferd der deutschen maritimen Wirtschaft. "Erneuerbare Energien sind derzeit die große wirtschaftliche Chance für die Küstenregionen. Durch den Ausbau der Offshore-Windenergie steht die deutsche Küste vor einer Renaissance. Städte, Kommunen, Häfen, Schiffe und Zulieferer werden hiervon profitieren", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, der Siebten Nationalen Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven. Damit der Ausbau der Windenergie im Meer nun zügig voranschreiten kann, wird die Bundesregierung die hierfür notwendigen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen mit dem Energiepaket zu schaffen, so Reiche weiter.

Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes tritt am 1. Mai in Kraft

Die EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie verpflichtet alle Mitgliedstaaten auch im Wärme- und Kältebereich zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien. Hierbei sollen öffentliche Gebäude eine Vorbildfunktion übernehmen. Dies setzt die Novelle des EEWärmeG nun in deutsches Recht um. Künftig gilt nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden eine Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien.

Vorreiter profitieren überproportional

Die Bedeutung der erneuerbaren Energien für die regionale Wirtschaft in den Bundesländern hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen betont. "Die Bundesländer ziehen selbst den größten Nutzen aus einer engagierten regionalen Politik zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Damit sind positive Beschäftigungseffekte, wirtschaftliches Wachstum und kommunale Wertschöpfung in Milliardenhöhe verbunden. Die Vorreiter unter den Bundesländern profitieren überproportional von den insgesamt 340.000 Arbeitsplätzen der Branche in Deutschland", sagte Röttgen in einer Rede zur Verleihung des "Leitsterns 2010", der Auszeichnung im diesjährigen Bundesländervergleich der Agentur für erneuerbare Energien.

EEG2011

Gemeinsamer Vorschlag von BMU und Bundesverband Solarwirtschaft - Vorgezogene Absenkung der Vergütung für Photovoltaikanlagen Mitte 2011 um bis zu 15%.

Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Auch im Jahr 2010 wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Insgesamt sind in Deutschland derzeit Solarstromanlagen mit einer Leistung von etwa 17.000 Megawatt installiert. Statt der Anfang 2010 prognostizierten maximal 5.000 Megawatt wurden im vergangenen Jahr mehr als 7.000 Megawatt in Betrieb genommen.

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: "Diese Zahlen sind Ausdruck des Erfolges der Photovoltaik in Deutschland und beweisen das große Potential der Erneuerbaren Energien insgesamt. Die Förderung muss aber im Interesse der Stromverbraucher kosteneffizient erfolgen und der jeweiligen Marktentwicklung flexibel angepasst werden. Ein schneller und überhitzter Ausbau der Photovoltaik würde die Kosten erhöhen, die aus der Umlage der EEG-Vergütungen resultieren und zu erheblichen Akzeptanzproblemen führen. Deshalb ist es sehr erfreulich, dass ich mich mit der Branche auf weitere Kürzungsschritte verständigen konnte. Damit sorgen wir im Bereich Solarstrom für einen nachhaltigen Ausbau der erneuerbaren Energien und vermeiden teure Fehlentwicklungen".